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Der Song behandelt die Gleichförmigkeit des Alltags, die ewig gleichen Routinen, die gleichen Häuser am Weg in die Arbeit. Die Angst davor, in eben diesem Trott stecken zu bleiben, wenn man nicht bewusst daraus ausbricht und sich selbst ein wenig fordert, sich Abwechslung schafft.
Stick to your tracks
Working for hours and hours
only one way headed front
still all the bricks in the building
seem to be all of the same
Trying to find any difference
sticking to details and still
all of the pigments in the paint
seem to be all of the same
It won’t make no difference if day or night
Stick to your own tracks and you’ll get the same result
Trying to find any difference
sticking to details and still
all of the pigments in the paint
seem to be all of the same
Each and every window
each and every roof
all familiar faces
all familiar friends
All of the same again
over and over again
day in, day out, day in, day out
day in, day out, because
It won’t make no difference if day or night
Stick to your own tracks and you’ll get the same result
(Lyrics by Ben Martin, published by BMG Rights Management)
Entstanden ist der Song aus einer Session von mir, Daniel und Felix. Der Text war bereits vorhanden, die Musik ist dann währenddessen entstanden. Bis auf die Melodie, die Drumgroove und die Basslinie in der Strophe hat allerdings nicht viel davon überlebt, denn Daniel und ich haben den Song in minutiöser Kleinstarbeit in vielen Stunden immer weiter an das Gefühl angenähert, dass der Song in unserer Vorstellung vermitteln sollte. Von allen Tracks am Album ist in “Stick To Your Tracks” sicherlich am meisten Arbeit geflossen, die sich für uns aber auch absolut ausgezahlt hat. Bis kurz vor Fertigstellung war der Bass noch von der ersten Session vorhanden und wir waren damit eigentlich auch recht glücklich, bis Christoph uns dann eine von ihm am Moog eingespielte Version bescherte, die mich komplett umgehauen hat und das bis heute tut. Eine ebensolche späte Bereicherung war wiederum der Synth-Beitrag von Marcus, der dem ganzen noch mehr Tiefe verlieh. Dieser Track ist übrigens der einzige, bei dem man nur meine Stimme hört, interessanterweise waren sich ein paar unserer Freunde trotzdem sicher, auch Gerald zu hören ![]()
(Ben Martin)